Businesstexte erfolgreich schreiben

Auf dieser Seiten finden Sie folgende Inhalte:
>
Einführung
> Businesstexte für Projekt- und Kooperationspartner erstellen

> Texten Sie Newsletter und versenden Sie diese an Ihre Kunden
>
Schreiben Sie einen konservativen oder kreativen Werbebrief
> Texte für die eigene Freiberufler-Website erstellen
> Pressetexte über die eigene Firma schreiben
> Schreiben Sie für Ihre eigene Marke – es lohnt sich!
> Überarbeiten Sie Ihre Businesstexte immer wieder

Einführung

 


business-textSchreiben lernt man in der Schule.

Doch wie eignet man sich am besten das Texte schreiben an?

Schließlich handelt es sich dabei nicht nur um eine Aneinanderreihung von Buchstaben, die dann ein Wort ergeben.

Der Text soll sich flüssig lesen lassen, intelligent klingen und vor allem das rüberbringen, was der Verfasser ausdrücken möchte.

Das gilt erst einmal für jeden Text.

Nun gibt es aber noch die Business-Texte, die wiederum ganz spezifische Anforderungen an das Können des Autors stellen.

Nimmt man das Beispiel der Werbebriefe an Kunden, so sollen diese werbend oder informativ, auf jeden Fall aber freundlich und zuvorkommend klingen.

Der Kunde soll sich angesprochen fühlen, jedoch nicht mit Informationen überfordert werden.

Viele Freiberufler setzen auf E-Mails.

Diese bergen das Risiko, dass sie ungelesen gelöscht werden, eher noch, als das bei einem Werbebrief auf Papier der Fall ist.

Nun muss der Texter genau wissen, worauf es ankommt.

Im Grunde genommen beginnt es schon bei der Wahl der richtigen E-Mailadresse, die seriös klingen muss.

Der Betreff muss gut formuliert werden, damit die Adressaten die Mail überhaupt öffnen und der darin enthaltene Text eine Chance hat, zu wirken.

Businesstexte für Projekt- und Kooperationspartner erstellen

 


Im Business gibt es natürlich auch Texte, die sich weniger an Kunden richten, als vielmehr an andere Unternehmen, an Projekt- und Kooperationspartner oder an eventuelle Investoren.

Texte für Präsentationsmappen oder auch Texte für Firmenpräsentationen müssen wirken.

Sie sollen ihre freiberufliche Tätigkeit beschreiben, das Angebot und die Leistung, die erbracht wird.
Für jedes Unternehmen sind zu dem Pressetexte von größter Wichtigkeit.

Für deren Erstellung wird häufig ein freier Journalist, Texter oder Werbetexter beauftragt oder sogar fest eingestellt.
Er sollte ebenfalls genau wissen, welche Fakten in einen Pressetext gehören und wie der Aufbau eines solchen Artikels aussehen muss.

Newsletter und E-Mail als Alternative zum Werbebrief

Werbebriefe und Newsletter richten sich wieder an den Kunden und an Interessenten an den Produkten oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Für sie gilt ähnliches, wie für die E-Mail.

Die Texte werden in der Regel nicht einfach so verschickt, sie müssen meist noch einmal überarbeitet werden.

Schließlich geht es darum, mit den Texten die gesetzten Ziele zu erreichen. Wenn für die eigene Marke geschrieben wird, dann soll diese natürlich positiv herausgekehrt werden und der Text soll widerspiegeln, wofür die Marke steht.

Texten Sie Newsletter und versenden Sie diese an Ihre Kunden

 

Die meisten Unternehmen versenden heute in regelmäßigen Abständen Newsletter an Kunden.

Leider ist es aber so, dass der Nutzen von Newslettern häufig verkannt wird.

Die wenigsten Unternehmen geben sich Mühe bei der Gestaltung oder bei der Auswahl der Inhalte.

Das hat zur Folge, dass eine Fülle von Newslettern ungelesen gelöscht wird.

An- und Abmeldung des Newsletters erfolgt über die Website des Unternehmers

Empfehlenswert ist es, mit einem einzigen Klick die Anmeldung auf der eigenen Website für den Newsletter möglich zu machen.

Möglich ist hier, dass die Anmeldung per Mail bestätigt wird und noch einmal ein Link angeklickt werden muss.

Damit ist sichergestellt, dass der Kunde sich tatsächlich für diese Nachrichten des Unternehmens interessiert und kein Versehen bei der Anmeldung vorlag.

Wichtig ist auch, dass sich jeder Adressat leicht wieder aus der Liste austragen kann.

Wer sich für den Newsletter interessiert, sich aber noch nicht angemeldet hat, sollte vorab die Gelegenheit bekommen, sich ein Beispiel dafür anzusehen.

So kann er entscheiden, ob eine Anmeldung für ihn sinnvoll ist oder nicht.

Newsletter dienen dem Servicecharakter sowie der Werbung

Der Newsletter sollte einen gewissen Servicecharakter haben und nur zu etwa einem Drittel aus Werbung bestehen.

Zudem sollte er wie ein persönlicher Brief aufgebaut sein, weniger wie ein Geschäftsschreiben.

Häufig werden in einem Newsletter mehrere Themen angesprochen.
Ist das der Fall, so sollten Sie zu Beginn des Briefes einen kurzen Überblick darüber geben, um was es in der diesmaligen Ausgabe geht.

Der Erfolg des Newsletters beginnt übrigens schon bei der Überschrift, die neugierig machen sollte und daher entsprechend wohlüberlegt gewählt werden muss.

Die Überschrift wird praktisch zu einer Art Köder, mit dem der Leser für den Artikel gefangen werden soll.

Wenn eine kurze Beschreibung der einzelnen Artikelbestandteile vorhanden ist, so sollte diese jeweils mit den einzelnen Überschriften verlinkt werden. So entfällt das unnötige Suchen nach den passenden Inhalten.

Spannende Aktionen und besondere Angebote für den Kunden gehören in den Newsletter

Natürlich ist ein Newsletter dafür gedacht, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Machen Sie Ihre Kunden zu VIPs, indem Sie besondere Aktionen und Angebote nur den Kunden anbieten, die auch Abonnenten des Newsletters sind.

Denken Sie sich regelmäßig spannende Aktionen aus, mit denen Sie bei den Kunden punkten können und die sie dazu veranlassen, Ihre Website zu besuchen.

Schreiben Sie einen konservativen oder kreativen Werbebrief

 

Zuerst einmal eines vorweg:
Wer regelmäßig Werbebriefe versenden will, sollte auf jeden Fall seine Kundendatenbank aktuell halten.

Damit ist es möglich, gezielte Mailings zu verschicken, die sich nicht an alle Kunden wenden, sondern nur an diejenigen, für die die Angebote tatsächlich relevant sind.

Nutzen Sie den Umschlag des Werbebriefes und Ihr Briefpapier als eine Art Türöffner.

Das heißt, dass schon der Umschlag attraktiv gestaltet sein muss und dazu anregen sollte, diesen werblichen Geschäftsbrief auch wirklich zu öffnen.

Entweder einen konservativen oder kreativen Schreibstil im Werbebrief vewenden

textenMit dem eigentlichen Brief soll dann eine persönliche Beziehung aufgebaut werden.

Nun kommen dafür verschiedene Schreibstile in Betracht. Zum einen gibt es den konservativen Stil, bei dem es um rationale und höfliche Information geht.

Es werden Zahlen und Fakten geboten.

Beim kreativen Schreibstil stehen Spaß und Spontaneität im Vordergrund.

Der Brief soll eher lebhaft sein, individuell und anregend. Zuletzt gibt es kontaktiven Schreibstil.
Er soll berühren oder danken, zeigt Emotionen und soll die persönliche Beziehung zum Kunden fördern.

Ob jemand einen Werbebrief öffnet oder nicht, beginnt schon beim Absender.
Achten Sie unbedingt darauf, dass dieser genau zu erkennen ist.

Vielen Menschen ist ein Brief ohne Absender suspekt und sie öffnen ihn gar nicht erst.

Auf die Betreffzeile des Werbebriefes kommt es an

Die Betreffzeile soll die Aufmerksamkeit des Lesers auf den Brief lenken und ihn darauf einstimmen, was nun folgen mag.
Heben Sie die Betreffzeile hervor.
Diese sollte schon die Frage beantworten, was für ein Vorteil für den Leser des Briefes geboten wird.

Achten Sie als Freiberufler auch darauf, ob Sie ihn unterschrieben haben. Werden viele Werbebriefe verschickt, werden diese in der Regel nicht handschriftlich unterzeichnet.
Dann sollte die gedruckte Version aber so aussehen, als handele es sich um eine handschriftliche.

Übrigens wird von vielen Lesern der Werbebriefe immer nur das P.S. gelesen.

Daher sollte dieses praktisch eine Zusammenfassung des Briefes und der darin gebotenen Vorteile darstellen. Wenn sich der Empfänger einen Überblick darüber verschafft hat, was ihm geboten wird, entscheidet er, ob es sich lohnt, den Brief zu lesen oder nicht.

Texte für die eigene Freiberufler-Website erstellen

 

Jeder Freiberufler braucht heutzutage eine eigene Website.

Die Verbraucher und Kunden orientieren sich inzwischen zuerst im Internet, wenn sie etwas über ein Produkt oder Dienstleistung herausfinden wollen, über dessen Eigenschaften oder Preis.

Nun werden an eine Website hohe Anforderungen in Bezug auf den Aufbau gestellt.

Wenn die Seite zu unübersichtlich ist oder nicht die gewünschten Informationen geliefert werden, dann klickt der potenzielle Kunde schnell wieder weg.

Der Freiberufler kann nicht einmal nachvollziehen, wer die Seite verlassen hat oder warum, denn alles ist anonym.

Das bedeutet, dass ein grundlegender Aufbau für die Website des Freiberuflers eingehalten werden muss.
Dafür gibt es inzwischen ungeschriebene Vorgaben, an denen sich alle orientieren, die eine neue Seite aufbauen und gestalten.

Die Texte der Website müssen kurz und einprägsam die nötigen Informationen liefern

Neben dem Aufbau sind natürlich die Inhalte der Seite wichtig.

Diese müssen die nötigen Informationen hergeben und zwar in einer übersichtlichen Form.

Allzu lange Texte sind nicht erwünscht, kurz, knackig und einprägsam sollen sie sein.

Dazu müssen noch die Punkte beachtet werden, die für ein optimales Google-Ranking erforderlich sein, denn niemandem nutzt eine sehr gute Seite, wenn man sie im Netz nicht finden kann.
Die Texte auf der Website sollen sich daran orientieren, ob die Seite für Endverbraucher oder für andere Unternehmen gedacht ist.

An wen richtet sie sich?

Außerdem sollte klar dargestellt werden, mit wem gearbeitet wird, wenn Kooperationen üblich sind.
Auch Referenzen sollten mit aufgenommen werden, denn neue Kunden wollen in der Regel wissen, für wen ein Selbstständiger oder Freiberufler bereits tätig war.

Es sind Schlüsselwörter in die Texte der Homepage einzubringen

Wer eine Homepage eines Freiberuflers besucht, will in kurzer Zeit zu den von ihm gewünschten Informationen gelangen.

Das heißt, die Inhalte müssen auch genau die Informationen bieten, nach denen gesucht wird.

Vor dem Schreiben des Textes sollte daher eine Keywordanalyse durchgeführt werden, mit deren Hilfe dann genau die richtigen Schlüsselwörter in den Text aufgenommen werden können.

Diese Schlüsselwörter können im Text hervorgehoben werden, durch farbige Gestaltung oder Markierung. Denn genau nach diesen Wörtern sucht der Kunde.

Neben den Texten ist die Gestaltung der Website wichtig

Informieren Sie sich bei der Konkurrenz über deren Gestaltung – und machen Sie es anders.

Das heißt nicht, dass das Rad neu erfunden werden soll, aber ein gewisses Novum tut immer gut und bringt die Besucher Ihrer Seite dazu, auf ihr länger zu verweilen.

Bei der Gestaltung kann Ihnen sicherlich ein freier Grafiker oder Illustrator hilfreich sein.

Pressetexte über die eigene Firma schreiben

Mit Hilfe der Pressearbeit sollen Unternehmen oder Personen bekannt gemacht werden.

Pressetexte werden hierfür häufig eingesetzt.

Dabei gilt es aber, für Pressetexte spezifische Anforderungen zu beachten.

Sie sollen etwa einen bestimmten Nutzen erfüllen, wobei sich dieser Nutzen je nach Zielgruppe unterscheiden kann.

Auch der Ort der Veröffentlichung ist hier maßgeblich.

Neben dem Nutzen soll die Pressemeldung ein Gefühl der Nähe hervorrufen.
Das ist möglich, indem bekannte Institutionen oder auch Personen Gegenstand der Meldung sind.
Nicht vergessen werden darf bei der Meldung natürlich, warum sie überhaupt getätigt wird.

Was ist das Neue, Vorteilhafte oder Weiterentwickelte?

Die W-Fragen zum inhaltliche Aufbau der Pressetexte nutzen

Allerdings sollten Sie immer daran denken, dass Ihre Beiträge wirklich einen Nutzen für andere haben sollten.

Wer nichts als heiße Luft bietet, weil er zwar schreibt, aber keine Ahnung davon hat, wird sich zwar auch einen Namen machen.
Dieser dürfte allerdings recht wenig anerkannt sein.

Schreiben kann helfen, die eigene Marke zu entwickeln

Arbeiten Sie schreibend heraus, was für Sie wichtig ist und was Sie einzigartig werden lässt.

Was bieten Sie, was andere nicht bieten?

Überlegen Sie, was Sie selbst von sich erwarten und was Sie in der Position des Kunden erwarten würden.

– Welchen Nutzen bringen Sie selbst einem anderen Unternehmen oder dem Kunden?
– Finden Sie heraus, was ihre Kernkompetenzen sind. Können Sie zusätzliche Leistungen erbringen?
– An wen richtet sich Ihr Angebot?
– Wofür stehen Sie und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung?
– Wie unterscheiden Sie sich von anderen und was ist Ihr Markenzeichen?

Planen und Positionieren Sie Ihre eigene Marke

Versuchen Sie, die eigene Position auf dem Markt strategisch zu planen.

Gehen Sie dabei genauso vor, wie Sie die Sache für die Produkte und Leistungen, die Sie bieten, angehen.

Wenn die Positionierung bereits entwickelt wurde, dann hilft das Schreiben von Artikeln oder Beiträgen in Foren dabei, die eigene Marke bekannt zu machen.
Schließlich kann nur jemand Ihre Leistung kaufen, wenn er Sie auch kennt oder schon einmal etwas von Ihnen gehört hat.

Bekanntwerden der eigenen Marke

Wer die eigene Marke positionieren will, muss sich Gedanken über ein sinnvolles Marketing machen.

Die bloße Markenanmeldung genügt nicht, wichtiger ist es, die Marke über das Internet einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Warum über das Internet?
Ganz einfach, weil sich die Zahl derjenigen, die täglich im Netz unterwegs sind und dort nach den benötigten Informationen suchen, ständig erhöht.

Selbst ältere Menschen werden immer häufiger im Internet begrüßt.

Was liegt da näher, als die eigene Marke über eine Internetseite zu vermarkten?

Wichtig ist, dass nicht alles werblich gestaltet ist, sondern dass es offensichtlich auch darum geht, Informationen zum Produkt herauszustellen.

Sprich:
Werbung für das Produkt in Verbindung mit der Vorstellung der Idee und in Kombination mit einem besonderen Angebot ist gefragt.

Social Media nutzen?

facebookFacebook, twitter und Co. bieten für Freiberufler und Selbstständige sehr gute Möglichkeiten, sich und die eigene Marke bekannt zu machen.

Wichtig ist, direkt auf der eigenen Startseite auf die Teilnahme an den Social Media Produkten zu verweisen, so lassen sich deutlich mehr Interessenten dorthin locken.

Außerdem sollten entsprechende Hinweise auf sämtlichen Werbeprodukten, wie Flyern, Broschüren oder Plakaten, zu finden sein.

Ob Social Media im Einzelfall Sinn macht oder nicht, sollte durch eine vorherige Analyse sowie gegebenenfalls durch zwischenzeitliche Ist-Aufnahmen geklärt werden.

Überarbeiten Sie Ihre Businesstexte immer wieder

 

Zumeist wird ein Text recht schnell geschrieben – so entsteht die Rohfassung.

Diese muss noch überarbeitet werden, damit am Ende ein druckreifer Text entsteht.

Die Überarbeitung sollte jedoch nicht direkt im Anschluss an das Vorschreiben vorgenommen werden, lassen Sie den Text am besten erst einmal einige Zeit lang liegen.

Manchmal ist schon eine Kaffeepause ausreichend, manchmal braucht es aber auch Tage, um Abstand vom Geschriebenen zu bekommen.

Dieser ist wichtig, damit der Blick für die noch ungeschliffenen Stellen geschärft wird.

Empfohlen wird, den Text mit der Hand vorzuschreiben.

Nun kann er in den Rechner eingegeben werden, wobei sich beim Abtippen häufig schon Fehler in den Formulierungen zeigen, falsch geschriebene oder doppelt verwendete Wörter auftauchen oder ein schlechter Ausdruck deutlich wird.

Der Text auf drei Ebenen überarbeitet werden: auf der inhaltlichen, der strukturellen sowie der sprachlichen Ebene.
Ratsam ist es, sich an diese Reihenfolge zu halten.

Die inhaltlichen Überarbeitung

Prüfen Sie, ob alle relevanten Inhalte tatsächlich vorhanden sind.

Nehmen Sie dafür Ihre Vorschrift und Ihre Gedankensammlung zur Hilfe.

Hierbei finden Sie heraus, ob das Ziel des Textes erkennbar ist und ob Sätze eventuell schwer zu verstehen sind.

Die strukturellen Überarbeitung

Hierbei wird überprüft, inwieweit der Text logisch ist und ob die Reihenfolge der Argumente nachvollziehbar ist.

Fragen Sie sich, ob der Text das Interesse der Zielperson trifft, ob die Überschriften eine Art Wegweiser darstellen und ob die Absätze gut und richtig gesetzt sind.

Die sprachlichen Überarbeitung

Hierbei wird die Verwendung der Sprache an sich überprüft, es kommt nicht auf Inhalt und Struktur an.

Finden Sie heraus, ob Sie eventuell einfacher und prägnanter schreiben können, ob sie Formulierungen aktiver gestalten können oder ob die Beschreibungen lebendig genug sind.
Die Texte sollen knackiger und eingängiger werden.

Allgemein gilt für jeden Text, dass zum Beispiel Fachbegriffe nur an den Stellen eingesetzt werden sollten, an denen sie auch angebracht sind.
Selbst ein Fachartikel sollte nicht nur aus Fachwörtern bestehen.
Geben Sie auch Laien die Chance, etwas von Ihrem Text zu verstehen!

Verfallen Sie nicht der „Substantivitis“, wenn etwas mit Verben ausgedrückt werden kann, ist das häufig auch sinnvoll.
Vermeiden Sie Füllwörter und Worthülsen.

Bleiben Sie im Text freundlich, werden nicht herablassend oder belehrend.
Sprechen Sie die Adressaten direkt an.

Autor: