Karrieretipps von Jobbörsen nutzen

In vielen Jobbörsen und Jobportalen sind Karrieretipps zu finden.

Hier finden nicht nur fest Angestellte gute Ratschläge zu Arbeitsplatzsuche und allen Punkten, die mit der beruflichen Tätigkeit zusammenhängen, sondern es können auch Freiberufler viele dieser Tipps nutzen.

Denn auch wenn ein Freiberufler nicht darauf angewiesen ist, den Weisungen seines Chefs zu folgen und Aufgaben immer nur einfach auszuführen, so muss er sich doch seinen Kunden als Chef vorstellen.

Der Auftraggeber ist derjenige, der dem Freiberufler seine Arbeit gibt, der Aufträge verteilt und der immer wieder angesprochen werden muss. Gerade, wer als Freiberufler noch nicht allzu fest Fuß gefasst hat, der ist sicher dankbar für Informationen rund um den Arbeitsalltag.

Auf den Karrieretipp-Seiten der Jobbörsen werden Fragen zu Recht und Steuern geklärt, zur Arbeitsplatzsuche, zum Vorstellungsgespräch und zum Arbeitsplatz allgemein.
Viele der hier getroffenen Aussagen kann auch ein Freiberufler sehr gut für sich selbst nutzen.

So sind zum Beispiel Ausführungen zu finden, die sich damit beschäftigen, welche Verhaltensweisen oder Fakten einen Job beziehungsweise einen Auftrag gefährden könnten.

Der Freiberufler ist schließlich immer darauf angewiesen, dass er genügend Aufträge einwerben kann und diese am Ende auch behält und ausführen darf. Natürlich gibt es Kunden, die nicht unbedingt als angenehm im Umgang zu bezeichnen sind, die ihre eigenen Vorstellungen haben und sich nicht beraten lassen wollen.

Auch mit diesen Auftraggebern will angemessen umgegangen werden und sei es nur, schlagfertig zu reagieren und den Kunden vielleicht so etwas aus dem Konzept zu bringen und ihm zu zeigen, dass es immer noch andere und eventuell sogar bessere Möglichkeiten zur Ausführung seines Auftrages gibt.

Rund um den Arbeitsplatz dürften für einen Freiberufler zum Beispiel die Aussagen relevant sein, die sich mit Vermeidung von Stress bei der täglichen Arbeit befassen.

Nicht wenige Freiberufler haben mit dem so genannten „Burn Out Syndrom“ zu kämpfen und so ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder der Ratschlag gegeben wird, doch vorbeugend etwas dagegen zu tun.