Der Kredit für Freiberufler und Selbstständige

Das ist der Inhalt dieser Seite:
. Unser Testsieger zum Kredit für Selbstständige
. Der Ratenkredit
. Der Dispositionkredit
. Der Kontokorrentkredit
. Der Abrufkredit
. Der Lieferantenkredit. Der Unternehmerkredit

. Zusammenfassung

Das Thema Finanzen und Finanzierungen ist für Sie als Freiberufler mitunter von existenzieller Bedeutung.

Denn in vielen Fällen ist es so, dass die Gründung der freiberuflichen Existenz und teilweise auch die weitere Geschäftstätigkeit nur mit Fremdfinanzierungen durchgeführt werden kann.

Dazu stehen auch den Selbständigen und Freiberuflern ganz verschiedene Kredite zur Verfügung, die von Banken, Sparkassen und P2P-Kredit-Marktplätzen angeboten werden.

Die zu nutzenden Kredite lassen sich in verschiedene Gruppen einteilen, je nachdem, für welchen Zweck Sie als Freiberufler das jeweilige Darlehen nutzen möchten.

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Der Ratenkredit

kredit-freiberuflerNeben dem Kontokorrentkredit ist der Ratenkredit heutzutage die auch von Freiberuflern und Selbständigen am häufigsten genutzte Kreditvariante.

Ein solcher Ratenkredit, ist vielseitig verwendbar, und kann sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke im Zuge der freiberuflichen Tätigkeit genutzt werden.

Sie sollten gegenüber dem Kreditgeber bei der Beantragung des Kredites ohnehin zunächst klar stellen, ob der Kredit für private oder geschäftliche Anschaffungen und Investitionen genutzt werden soll, auch wenn Ratenkredite im Allgemeinen fast nie an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden sind, wohl aber ein Geschäftskredit oder Firmenkredit.

Die Merkmale und Konditionen des Ratenkredites

Der Ratenkredit ist für Freiberufler immer dann eine sinnvolle Kreditform, wenn eine Anschaffung über einen mittel- bis längerfristigen Zeitraum finanziert werden soll, und es dabei entweder um private Konsumausgaben oder um eine geschäftliche Investition geht.

Angeboten wird der Ratenkredit unter vielen unterschiedlichen Bezeichnungen und Varianten, wie zum Beispiel als Kleinkredit, Konsumentenkredit, Onlinekredit, Sofortkredit, Anschaffungsdarlehen, Privatkredit oder Geschäftskredit bzw. Firmenkredit

Wenn also eine Bank oder Sparkasse namentlich keinen Ratenkredit anbietet, sollten Sie sich nicht von den zuvor genannten Bezeichnungen verwirren lassen, da es sich auch hier stets von der Kreditform her um Ratenkredite handelt.

Gekennzeichnet sind diese Kredite dadurch, dass die Zinsen immer auf den gesamten Kreditbetrag zu zahlen sind, es findet also keiner Tilgungsverrechnung statt.

Die Zinsen werden für die gesamte Laufzeit im Voraus berechnet und zur Darlehnssumme addiert. Teilt man diese Summe durch die Anzahl der Kreditraten, so erhält man die monatlich zu leistende Kreditrate.

Absetzbare Kosten beim Ratenkredit

So manchem Freiberufler stellt sich die Frage, welche Kosten im Zusammenhang mit einem Ratenkredit steuerlich geltend gemacht werden können.

Dazu muss zuerst einmal gesagt werden, dass das Darlehen der Bank nicht als Einnahme des Unternehmens verbucht wird.
Infolgedessen können die Raten, die zur Tilgung der Kreditsumme aufgewendet werden müssen, auch nicht als Betriebsausgabe abgesetzt werden.

Anders sieht es jedoch mit den Zinsraten aus. Diese sind sehr wohl als Betriebsausgaben steuerlich geltend zu machen und wirken sich gewinnmindernd aus.

Dabei können nicht nur die Zinsraten abgesetzt werden, sondern auch die mit dem Kredit in Zusammenhang stehenden Kosten. Nebenkosten, wie etwa Bearbeitungsgebühren oder die Prämien für eine vorgeschriebene Restschuldversicherung, können gewinnmindernd angesetzt werden.

Lesen Sie doch hierzu unseren Beitrag: Finanzierungskosten sind Betriebsausgaben

Der Dispositionskredit

 

dispositionskreditNicht nur Arbeitnehmer können eine Reihe von Krediten nutzen, angefangen vom Dispositionskredit, über einen Kleinkredit bis zum Immobilienkredit, sondern auch Freiberufler und Selbständige erhalten von den Banken bei ausreichender Bonität einen Kredit.

Ein auch von Freiberuflern häufig genutzter Kredit ist der Dispositionskredit, kurz als Dispokredit bezeichnet.

Allerdings muss man wissen, dass nicht alle Banken dem Freiberufler einen Dispokredit einräumen, sondern manche Kreditinstitute nennen die auf dem Girokonto eingeräumte Kreditlinie auch Kontokorrentkredit.

Das hängt damit zusammen, dass für einen Dispokredit gerne ein festes und von der Höhe her regelmäßiges Einkommen gesehen wird, was bei Freiberuflern natürlich häufiger nicht der Fall ist, da die Einkommenshöhe von Monat zu Monat variieren kann.

Unter welchen Voraussetzungen bekommt der Freiberufler einen Dispokredit?

Der Vorteil gegenüber dem Dispositionskredit für Freiberufler besteht eindeutig darin, dass der Abrufkredit günstiger ist.

Während man beim Dispokredit nicht selten mehr als zehn Prozent an Zinsen für die Kontoüberziehung zahlen muss, bewegen sich die Zinsen beim Abrufkredit im Ratenkredit-Bereich, also durchschnittlich zwischen sechs bis neun Prozent.

Der Abrufkredit ist für Freiberufler also eine recht günstiger Form der Kreditfinanzierung.

Der zweite Vorteil, der vor allem im Vergleich zum Ratenkredit zum Tragen kommt, ist die große Flexibilität.

Denn beim Abrufkredit ist es so, dass der Kunde die Rückzahlung bis auf eine vereinbarte Mindestrückzahlung pro Monat, die meistens im Bereich von zwei Prozent des in Anspruch genommenen Betrages liegt, flexibel gestalten kann.

Hoher Kreditrahmen bei einem Abrufkredit möglich

Der Kreditrahmen kann für einen Abrufkredit auf bis zu 50.000 Euro festgelegt werden.

Die einzelnen Banken unterscheiden sich hier voneinander.

So gibt es bereits Abrufkredite ab 300 Euro.
Viele Banken bieten eine Kreditsumme ab 2.500 Euro an.
Aktuelle Tests für 2016 haben ergeben, dass die Kunden einzelner Banken auch mit Summen ab 5.000 Euro rechnen können.

Letzten Endes spielt die Schufa eine Rolle dafür, ob und in welcher Höhe der Kreditrahmen eingeräumt wird.

Gezahlt werden muss nur für den Betrag, der auch tatsächlich in Anspruch genommen wird.
Der Effektivzins wird für die gesamte Summe angegeben, letzten Endes wird aber nur für benötigten Betrag die Zinsen berechnet.

Der Lieferantenkredit

 

lieferantenkreditNicht nur die Banken vergeben Kredite, sondern gerade für Selbständige und Freiberufler kann auch der Lieferantenkredit von großer Bedeutung sein.

Der oftmals auch als Handelskredit bezeichnete Lieferantenkredit basiert auf der Geschäftsbeziehung zwischen dem Käufer und dem Verkäufer von Waren, mitunter auch von Dienstleistungen, was jedoch eher seltener ist.

Wie kann ein Freiberufler einen Lieferantenkredit nutzen, wie genau funktioniert dieser Kredit und was sind die Vorteile?

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei einem Lieferantenkredit um einen Zahlungsaufschub, also die Einräumung eines Zahlungsziels.

Der Verkäufer einer Ware erlaubt dem Käufer, die Waren nach Erhalt erst nach einem bestimmten Zeitraum zu bezahlen, also nicht sofort nach Übergabe.
Für den Freiberufler als Käufer kann der Lieferantenkredit von großer Bedeutung sein.

Nutzungsbeispiel des Lieferantenkredites

Ein Lieferantenkredit kann für Selbständige und Freiberufler zum Beispiel dann sinnvoll und sogar „lebensnotwendig“ sein, wenn die Geschäftstätigkeit sich mit dem Einkauf und dem Verkauf von Waren zusammen hängt.

Angenommen, der Selbständige betreibt eine kleine Boutique, für die natürlich regelmäßig Waren eingekauft werden müssen.

Diese Einkaufswaren müssen selbstverständlich finanziert werden, denn erst nach und nach kommen durch den Verkauf der Produkte die Einnahmen zustande.

Kann nun ein Lieferantenkredit mit einem Zahlungsziel von beispielsweise 90 Tagen genutzt werden, üblich sind übrigens meistens zwischen 30 und 90 Tagen, so hat der Käufer die Möglichkeit, die Waren teilweise bereits wieder zu verkaufen, bevor die Zahlung an den Lieferanten fällig wird.

Somit spart sich der Freiberufler bzw. Selbständige beim Lieferantenkredit also mitunter teure Kreditzinsen, die bei einem Bankkredit zu zahlen wären.

Sollte der Freiberufler den Lieferantenkredit oder das angebotene Skonto nutzen?

Der Lieferantenkredit hat für Freiberufler und Selbständige den Vorteil, dass eine mögliche Kreditlinie bei der Bank nicht belastet werden muss, wie es beispielsweise bei der Nutzung eines Abrufkredites oder eines Kontokorrentkredites der Fall wäre.

Da der Lieferant diesen Lieferantenkredit zwar häufig einräumt, dennoch aber daran interessiert ist, dass er so schnell als möglich sein Geld bekommt, gibt es eine Art „Lockmittel“ – das Skonto.

Das Skonto ist ein Preisabschlag, den der Käufer dann nutzen kann, wenn er die erhaltenen Waren innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt.
Solche Vereinbarungen sehen dann beispielsweise folgendermaßen aus: „Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen zwei Prozent Skonto“.

Für den Freiberufler als Käufer stellt sich nun die Frage, ob er lieber das durch den Lieferantenkredit eingeräumte Zahlungsziel „ausnutzen“ soll, oder das Skonto nutzt, und die Waren somit zwei Prozent preiswerter erhält.

Diese Entscheidung ist jeweils im Einzelfall treffen und hängt sicherlich davon ab, wie es aktuell mit den liquiden Mitteln bestellt ist.

Der Unternehmerkredit

 

Wer ist ein Unternehmer?

Das deutsche Recht hat bislang noch keine eindeutige Regelung dafür gefunden, wer als Unternehmer gilt und wer nicht.

Unterschieden wird zwischen dem Unternehmer nach Bürgerlichem Recht und nach dem Unternehmer nach Steuerrecht.

Laut BGB werden alle die Personen als Unternehmer eingestuft, die im Rahmen einer gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeit der Berufsausübung nachgehen.

Inbegriffen sind dabei alle juristischen und natürlichen Personen.

Der Unternehmer ist dazu verpflichtet, bestimmte Verbraucherschutzpflichten zu erfüllen, wie zum Beispiel das Einhalten der Garantiebestimmungen.

Das Steuerrecht sieht eine juristische oder natürliche Person immer dann als Unternehmer an, wenn diese eine gewerbliche oder selbstständige bzw. freiberufliche Tätigkeit ausübt und dies der Gewinnerzielung dient.

Es müssen nachhaltig Einnahmen angestrebt werden. Die Gewinne müssen versteuert werden.

Kredite für Unternehmer

kredit-unternehmenUm das eigene Unternehmen zu finanzieren, Maschinen und Anlagen zu kaufen und eventuell in die Büroausstattung oder sogar schon in Personal zu investieren, ist Geld vonnöten.

Dieses kann nicht immer durch Eigenkapital bereitgestellt werden.

Hier hilft ein Kredit, der allerdings von einem Existenzgründer nicht ganz einfach zu bekommen ist.

In der Regel ist Fremdkapital immer nur in einem gewissen Rahmen verfügbar und dieser bemisst sich an den vorhandenen Sicherheiten.

Der Unternehmerkredit kann auf vielfältige Art und Weise in Anspruch genommen werden.

Für die Startfinanzierung ist vielleicht ein Ratenkredit bereits ausreichend, der mit 5.000 bis 10.000 Euro auf die Sprünge hilft.

Der Unternehmerkredit kann aber auch in Form eines Förderkredits von der KfW in Anspruch genommen werden (dazu gleich mehr).

Weitere Anlaufstellen für Förderkredite sind Bund und Länder, teilweise auch die Kommunen oder die Europäische Union.

Kredite ohne Einsichtnahme in die Schufa sind für Unternehmer schwer zu bekommen und entsprechende Angebote – wenn sie nicht aus dem privaten Bekanntenkreis kommen – sind oft nicht reell.

Spezielle Kredite für die so genannten KMU werden auch durch die Hausbank vergeben.
Teilweise kommt der Immobilienkredit in Betracht, wenn beispielsweise Betriebs- oder Bürogebäude gekauft werden sollen.

Die Zinskosten für einen Kredit sind übrigens Betriebsausgabe.

Lesen sie auch hierzu unseren Feitrag: Finanzierungskosten und Steuern.

Finanzierung über die KfW

kfwDie Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – bietet Kredite an, die sich teilweise ausschließlich an Unternehmer richten.

Die Programme für die Förderung wechseln immer wieder, doch in der Regel sind Kredite für kleine und mittlere Unternehmen immer dabei.

Diese Finanzierungsinstrumente sollte sich kein Unternehmer entgehen lassen, vor allem Gründer sind mit den Förderungen gut beraten. Das geplante Vorhaben kann mit einem solchen Kredit umgesetzt werden.

Über den KfW-Unternehmerkredit können je nach Erfüllung der Voraussetzungen und Einhaltung bestimmter Kriterien bis zu zehn Millionen Euro erhalten werden.

Es erfolgt eine 100-prozentige Finanzierung des Vorhabens, auch Nebenkosten sind hier mit inbegriffen.

Die Laufzeit kann bis auf 20 Jahre gesetzt werden.

Eine Haftungsfreistellung gegenüber der Hausbank ist in Höhe von bis zu 50 Prozent möglich.

Eine Zinsfestschreibung wird ebenfalls angeboten, meist werden die Zinsen für mindestens zehn Jahre festgeschrieben.
Eine tilgungsfreie Zeit von mehreren Jahren ist ebenfalls möglich.

Lesen Sie doch auch hierzu unseren Beitrag: KfW-Förderkredit für Freiberufler

Sicherheiten und Nachweise bei einem Unternehmerkredit

Jede Bank verlangt Sicherheiten, ehe sie einen Unternehmerkredit vergibt.

Im besten Fall ist der Unternehmer bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Geschäft und kann ältere sowie aktuelle Zahlen über den Gewinn der Firma vorlegen.

Der Stand des Unternehmens im Gesamtfeld der Wirtschaft ist für die Bank sehr wichtig.

Existenzgründer müssen ihr Vorhaben noch detailliert erklären und es wird in der Regel ein Businessplan verlangt.
Dieser muss gründlich ausgearbeitet werden, vor allem hinsichtlich der Erfolgschancen des geschäftlichen Vorhabens.

Teilweise kann es auch gewinnbringend sein, einen Bürgen vorweisen zu können.
Natürlich muss dieser wirtschaftlich ausreichend gut gestellt sein, um die Schuldenlast tatsächlich tragen zu können.

Können keine ausreichenden Sicherheiten vorgelegt werden, sichern sich viele Banken über die Konditionen ab.
So werden geringere Laufzeiten vereinbart, die Kreditsummen sind niedriger und die Zinssätze höher.

Zusammenfassung

 

liquiditaetEine der vorrangigsten Aufgaben des Freiberuflers im Finanzbereich ist es, für eine stetig ausreichende Liquidität zu sorgen.

Da nicht immer alle erwarteten Zahlungseingänge wie gewünscht gebucht werden können ist es sehr wichtig, dass kurzfristige Engpässe hinsichtlich der Liquidität überbrückt werden können.

Dazu stehen zum Beispiel der Kontokorrentkredit und auch der Abrufkredit zur Verfügung.

In beiden Fällen handelt es sich um Kreditlinien, die von der das Girokonto führenden Bank zur Verfügung gestellt wird.

Vor allem der Kontokorrentkredit ist dabei weitestgehend mit dem Dispositionskredit für Arbeitnehmer zu vergleichen.

Der Vorteil von Kontokorrent- und Abrufkredit ist gleichermaßen, dass nur für die Beträge Kosten in Form von Sollzinsen entstehen, die auch tatsächlich in Anspruch genommen werden.

Auch der Lieferantenkredit ist für Sie als Freiberufler mitunter sehr wichtig.
Wie der Namen schon sagt, wird der Lieferantenkredit von dem Verkäufer (Lieferant) einer Ware oder Dienstleistung vergeben, und zwar im Sinne eines Zahlungsaufschubes. Auch diese Art des Kredites dient vor allem zur Beschaffung bzw. zum Erhalt vorhandener kurzfristiger Liquidität.

Mittel- und langfristige Kredite für Freiberufler

Zu den mittel- und langfristigen Kredite, die für Sie als Freiberufler sehr interessant sein könnten, zählen vorrangig der Kredit für Freiberufler und Selbständige als Ratenkredit der Banken, Förder- und Existenzgründungsdarlehen seitens den Banken, der KfW oder/und den Ländern und Gemeinden, sowie verschiedene Formen des Immobilienkredites.

Der Kredit für Freiberufler als Ratenkredit wird beispielsweise im Vergleich zum Konsumentenkredit, den Arbeitnehmer in vielen Varianten nutzen können, eher von wenigen Banken angeboten.

Daher kann es durchaus für Sie als Freiberufler eine sinnvolle Alternative darstellen, einen P2P-Kredit über einen Kredit-Marktplatz zu nutzen.

Besonders wichtig sind natürlich die langfristigen Finanzierungen, zum Beispiel zum Aufbau der eigenen Existenz oder auch zum Erwerb einer Immobilie bzw. von Büroräumen, die dann als Geschäftsräume dienen können.

Da jeder Kredit seine Besonderheiten hat, besonders die staatlichen Förderdarlehen, im Zuge derer Sie als Freiberufler günstige Konditionen bekommen, sollten Sie sich auf unserer Webseite jeweils in der entsprechenden Rubrik genau zur gewünschten Kreditart informieren.

Wichtig: die Bonität des Freiberuflers

schufa-kreditBanken verleihen ihr Geld nur an jemanden, der in der Lage ist, den Leihbetrag auch wieder zurückzuerstatten. Daher wird zuerst die Bonität geprüft.

Dies ist ein Grund, warum Existenzgründer es so schwer haben, überhaupt einen Kredit zu bekommen.

Meist wollen die Banken einen Nachweis darüber sehen, dass bereits zwei, drei Jahre erfolgreich waren und in dieser Zeit regelmäßig Geld geflossen ist.

Dieser Nachweis wird mit Hilfe des Einkommenssteuerbescheids erbracht.

Liegt jener nicht vor, sollte durch gestellte Rechnungen, die Buchführung oder andere aussagekräftige Unterlagen versucht werden, die Bonität unter Beweis zu stellen. Auch ein ausgefeilter Businessplan kann dem Existenzgründer helfen.

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